Merengue

- geschmeidiges Umgarnen, hauteng und heiß, heiß, heiß
Der Merengue kommt aus der Dominikanischen Republik und Haiti. War in den 50/60er Jahren in Haiti sehr populär, hat sich aber dort nicht wie in der Dominikanischen Republik zum Nationaltanz entwickelt.
Historisch gesehen ist es so, dass die Texte immer eine ironische Komponente haben. Dabei ging es darum, Begebenheiten des Alltags und der Gesellschaft zu beschreiben, z.B. die Rede eines Politikers, der versucht, das Volk mal wieder über den Tisch zu ziehen. Die politischen Reden werden dann in den Liedern ad absurdum geführt.
Der Merengue entspricht dem Wesen der Dominikaner. Der ganze Körper macht mit. Man tanzt beschwingt. Der Grundschritt ist sehr einfach. Es ist ein fröhlicher, lustiger, erotisch, peppiger Tanz, den man sehr schnell lernen kann.
Merengue macht Spaß und man lernt ihn am leichtesten.
 

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